Willkommen liebe Motorradfahrer im schönen Altenau im Oberharz

Hohe Berge, tiefe Täler und dazwischen kurvenreiche Strecken –hunderttausenden Motorradfahrern versüßt der Harz die Bikersaison mit abenteuerlichen und anspruchsvollen Strecken.  Von Seesen bis Kelbra und von Thale bis Osterode liegen viele Straßenkilometer feinstes Gebirge vor den heißen Reifen. Verführerisch schlängeln sich die Straßen durchs Land. Und welches Bikerherz steht nicht auf kurvenreiche Streckenverläufe?

 

Unser Service für Sie

  • kostenloser Garagenplatz 
  • Anhängerstellplätze
  • Trockenraum
  • Welcome Drink
  • Lunchpakete und Getränke
  • Werkzeuge und Luftdruckkompressor
  • Pannenhilfe und Werkstattvermittlung
  • Routenvorschläge 
  • ausführliches Informations- und Kartenmaterial
  • Schlechtwetteralternativen
  • Empfehlung von weiteren motorradfreundlichen Hotel- und Gastronomiebetrieben
  • Nützliche Adressen in der Umgebung
  • Spezielle Motorradpauschalen bzw. Sonderarrangements
  • Fachbücher
  • Fachzeitschriften

 

Tourvorschläge

Die schönsten Motorrad-Touren „Deutschlands Küsten“ von Ostfriesland bis Usedom

 


Service von A bis Z

A

Ankunft & Anreise

Die Zimmer sind am Anreisetag ab xx Uhr bezugsfertig – daher dürfen wir Sie am Abreisetag bitten, Ihr Zimmer bis xx Uhr zu räumen. Die Anreise ist bis xx Uhr möglich.

 

B

Bezahlung

Sie können Ihre Hotelrechnung am Abreisetag von xx Uhr bis xx Uhr an der Rezeption begleichen. Wir akzeptieren Bargeld und nehmen gerne Ihre EC-Karte in Empfang.

 

E

Essenszeiten

Frühstück: von 06.15 – 10.30

 

H

Hunde

Hunde sind gestattet 

 

K

Kaffee  

servieren wir Ihnen gerne in unserem Aufenthaltsraum

 

N

Nichtraucherzimmer

Grundsätzlich sind alle Zimmer Nichtraucher-zimmer. Rauchen können Sie in den vorgesehenen Bereichen.

 

P

Post

Gerne können Sie Ihre Post täglich an der 

Rezeption abgeben.

 

R

Die Rezeption ist täglich immer für Sie da.

 

S

Safe

Gerne können Sie Ihre Wertgegenstände  deponieren. Bitte wenden Sie sich an die Rezeption.

 

 

W

Wellnessbereich

In einem unserer Häuser befinden sich eine finnische Sauna und der Whirlpool. 

 

Z

Zimmerschlüssel

Dieser schließt neben Ihrem Zimmer auch für die Bereiche Schwimmbad und Wellnessbereich und Nachteingang.


Partnerwerkstätten/ Pannenhilfe

  • Autohaus Hielscher KG

Yamaha Vertragshändler

Heringstr. 36-38

26506 Norden

Telefon: +49 4931 6069

Internet:

www.autohaus-hielscher.de

Öffnungszeiten: Mo – Fr 08:00 – 13.00 

Mo – Fr 14:00 – 18:00

  • Fips-Motorgarage 

Yamaha Vertragshändler

Lutgerskerk 2

26844 Jemgum

Telefon: +49 4958 9394894

Internet:

www.fips-motorgarage.de

Öffnungszeiten: Mo – Fr 09:00 – 12:00

Mo – Fr 14:00 – 18:00

 

  • Motorradsport Kunert

Kawasaki Vertragshändler
Güterstraße 40

26389 Wilhelmshaven

Telefon: +49 4421 12078

Internet:

www.motorsport-kunert.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 09:00 – 13:00

Mo – Fr 14:00 – 18:00

Sa 10:00 – 13:00

 

 

  • Motorrad-Diele

Suzuki-Vertragshändler

Auricher Straße 21

26624 Südbrookmerland

Telefon: +49 4942 204008

Internet:

www.motorrad-diele.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 09:00 – 18:00

Sa 09:00 – 13:00

 

  • Auto und Motorradhaus

Alfred Metz

Honda-Vertragspartner

Am Sandkasten 76

26529 Leezdorf

Telefon: +49 4934 1609

Internet: www.fahrzeughaus-metz.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 08:00 – 12:00

Mo – Fr 13:00 – 17:30

Sa 08:00 – 12:30

 

  •  Freese GmbH & Co. KG

BMW-Vertragshändler

Am Hamjebusch 49

26655 Westerstede

Telefon: +49 4488 520200-0

Internet:

www.freese-gruppe.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 08:00 – 18:30

Sa 09:00 – 13:00

Börjes American Bikes GmbH und Co. KG

Harley Davidson & Buell

Stahlwerkstraße 17

26689 Augustfehn

Telefon: +49 4489 942592-20

Internet: www.1903shop.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10:00 – 18:00

Sa 10:00 – 14:00

 

  • Methner + Reemtsma GBR

KTM-Vertragshändler

Hauptstraße 58

26388 Wilhelmshaven

Telefon: +49 4423 2734

Internet:

www.ktm-wilhelmshaven.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10:00 – 12:00

(April – September) Mo – Fr 13:00 – 18:00

 

  • Louis.de

Thüringer Straße 9 (DOC-Center)

26723 Emden

Telefon: +49 4921 587535

Internet: www.louis.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Mi 09:00 – 20:00

Do – Fr 09:00 – 21:00

Sa 09:00 – 20:00

 

 

  • Hein-Gericke

Esenser Straße 44a

26603 Aurich

Telefon: +49 4941 959870

Internet:

www.hein-gericke.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 09:00 – 19:00

Sa 09:00 – 17:00

 

 

  • Polo-Motorrad

Wilhelmshavener Heerstraße 49A

26125 Oldenburg

Telefon: +49 441 84738

Internet:

www.polo-motorrad.de

 

Öffnungszeiten: Mo – Sa 09:30 – 19:00


Ausflugsziele

  • 37520 Osterode

Die malerische Fachwerkstadt Osterode am Ausgang von Lerbach- und Sösetal wird umringt von einer gut erhaltenen Stadtmauer. Mittelpunkt des Städtchens ist der alte Kornmarkt, um den sich Fachwerkhäuser aus vier Jahrhunderten gruppieren. In der nahen Kirche St. Aegidien beeindruckt vor allem die Kassettendecke aus dem 16. Jh. Die Geschichte Osterodes illustriert das Museum Ritterhaus. Ein Raum ist dem spätgotischen Schnitzmeister Tilman Riemenschneider gewidmet, der hier aufgewachsen ist. Das Harzkornmagazin am Söseufer, heute Sitz der Stadtverwaltung, erinnert an die wichtige Funktion der Stadt, die Getreidebestände für den gesamten Oberharz zu lagern. Beliebte Ziele für Wanderer sind der Harzer-Hexen-Stieg und der Karstwanderweg, der sich auf 200 km Länge geologischen Besonderheiten aus Gips und Kalk widmet.

In Osterode beginnt der »Karstwanderweg«, der sich auf 200 km den geologischen Besonderheiten widmet, die entstehen, wenn Gips und Kalk aus den Gesteinsschichten ausgewaschen werden. So führt der Weg vorbei an Höhlen, Erdfällen, Dolinen und Quellen. Im Landkreis Osterode am Harz bestehen wegen der größeren geologischen Flächenausdehnung der Karstlandschaft zwei parallele thematische Wanderwege, von Lasfelde aus am Harzrand entlang bis Walkenried (62 km) und von Förste aus im Harzvorland bis Nüxei (44 km). Hier lassen sich Abschnitte beider Wege sinnvoll zu Tagestouren verbinden. Die Beschilderung ist überwiegend in die Wegemarkierung des Harzklubs eingebunden. Folgen Sie im Kreis Osterode dem gelben Kreis auf braunem Feld und im weiteren Verlauf durch die Landkreise Nordhausen und Sangerhausen dem roten Querbalken auf weißem Grund. Die Lage der Karsterscheinungen bedingt den Routenverlauf; besonders in feuchten Jahreszeiten ist festes, hohes Schuhwerk zweckmäßig. An den wichtigen Standorten geben ca. 200 Erläuterungstafeln Informationen über Geologie und Landschaft, Umwelt- und Naturschutz, Grundwasser sowie Siedlungs- und Industriegeschichte. In Osterode beginnt auch der über 111 km lange Fernwanderweg »Harzer-Hexen-Stieg«, der die Harzregionen und auch die Ost- und West-Bundesländer verbindet.

 

  • 38678 Clausthal-Zellerfeld

Der Doppelort Clausthal-Zellerfeld hat zwei unterschiedliche Ursprünge: Das ältere Zellerfeld entstand nach 1150 um eine Klosterzelle, Clausthal bildete sich wohl an einer Talsperre, damals Klause genannt. Seit dem 16. Jh. gewann der Bergbau an Bedeutung. Die 1775 gegründete Clausthaler Bergakademie, die seit 1968 Technische Universität ist, beherbergt die größte Mineraliensammlung Europas mit über 120.000 Exponaten. Die lange Tradition des Bergbaus präsentiert auch das Oberharzer Bergwerksmuseum in Zellerfeld. Der Ort ist außerdem ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Oberharzer Wasserwirtschaft, die im 16. Jh. entstand. Dieses System von Teichen, Gräben und Wasserläufen diente der Nutzung der Wasserkraft und Entwässerung der Bergwerke und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

 

 

  • 38709 Wildemann

Seinen Namen verdankt der kleine Bergbauort einer Legende, der zufolge die ersten Siedler in der Region riesige Fußspuren im Wald fanden, ihnen folgten und auf einen Riesen stießen - den Wilden Mann. Besonders sehenswert im Kneipp- und Luftkurort Wildemann ist der 8,8 km lange 19-Lachter-Stollen (1551-1690). Er diente als Wasserlösungsstollen zur Entwässerung anderer Schächte und zum Abtransport von Erz. Über Jahrhunderte machte er den Betrieb vieler anderer Gruben erst möglich. Auf der 350 m langen Führungstrecke blickt der Besucher auch in den 261 m tiefen Ernst-August-Stollen, der später den Lachter-Stollen ersetzte. Das alte Kehrrad mit neun Meter Durchmesser leistete noch vor 100 Jahren Förderarbeit.

 

 

  • 38644 Hahnenklee-Bockswiese

Vom 726 m hohen Bocksberg bietet sich ein prächtiger Blick über den Harz und den Doppelort Hahnenklee-Bockswiese. Der heilklimatische Kurort ist als Ausgangspunkt für Wanderungen beliebt. Seine Hauptattraktion ist die Gustav-Adolf-Kirche von 1908, Deutschlands einzige nordische Stabkirche. An der Bergstation von Kabinenbahn und Sessellift startet die 1250 m lange Sommerrodelbahn BocksbergBob.

 

  • 38640 Goslar

Goslar wirkt wie die Bühne für ein mittelalterliches Historienspiel, und am Rammelsberg lässt sich Bergbaugeschichte erleben. Bereits im 10. Jh. begann in Goslar der Erzabbau im Rammelsberg. Im 11. Jh. verlegte Kaiser Heinrich II. seine Pfalz von Werla nach Goslar, um den enormen Reichtümern aus dem Bergwerk näher zu sein. Für viele Jahre hatten Kaisertum und Kirche das Zepter fest in der Hand, erst im 13. Jh. begann der Aufstieg des städtischen Bürgertums. 1290 wurde Goslar zur Freien Reichsstadt, einige Jahre später übernahm der städtische Rat die Kontrolle über das Bergwerk am Rammelsberg. 1552 verlor Goslar seine Bergwerke an das Herzogtum Braunschweig - der wirtschaftliche Abstieg begann. Politisch bedeutungslos geworden, hatte die Stadt wechselnde Herrscher. Im 19. Jh. entdeckte man im Rammelsberg das Neue Lager mit reichen Erzvorkommen und der Bergbau erlebte eine zweite Blüte. Erst 1988 wurde er endgültig eingestellt. Da Goslar den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand, reihen sich Gebäude aus dem 15. bis 18. Jh. dicht an dicht: einfache Fachwerkhäuser und reich mit Rosetten und Fabelwesen verzierte Patrizierhäuser. So einzigartig ist dieses Ensemble, dass es seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

 

Wer den Ruhrpott für die deutsche Bergbauregion schlechthin hält, wird im Harz eines Besseren belehrt. Bereits im Jahr 968 begann der Bergbau am Rammelsberg, und Ausgrabungen belegen, dass schon in der Bronzezeit das Harzer Erz Verwendung fand. Im Laufe der Zeit wurden hier Kupfer, Silber, Blei, Zink und Schwerspat gewonnen. Bis zu 500 m tief drangen die Bergleute in den Berg vor, um metallhaltiges Gestein aus dem Boden zu holen. 1988 schließlich war der Berg erschöpft, und die zweite Karriere des Rammelsberges als Museumsbergwerk begann, das 1992 UNESCO-Welterbe wurde. Auf insgesamt 22.000 qm Fläche und in vier Ausstellungshäusern wird seitdem die Entwicklung des Bergbaus dokumentiert und über Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute informiert. Spannend sind die thematischen Führungen unter Tage. Besucher können z.B. bei der Erzaufbereitung zusehen, mit einer alten Grubenbahn in den Berg einfahren oder sich im Roeder-Stollen aus dem 19. Jh. erklären lassen, wie der Rammelsberg einst entwässert wurde. Abenteuerlich ist der Abstieg in den 1000 m langen Rathstiefste Stollen, in dem es bis heute kein elektrisches Licht gibt (letzterer nur nach vorh. Anmeldung mögl.).

 

  • 38707 Altenau

Altenau ist ein heilklimatischer Kurort am Fuße des 928 m hohen Bruchbergs und nahe dem Oker-Stausee. Die schöne Landschaft und ein vielfältiges Sportangebot in Sommer und Winter machen Altenau zum beliebten Urlaubsziel. Der größte Kräuterpark Deutschlands weiht Interessierte in das Einmaleins der Heilpflanzen ein. Im Ortsteil Torfhaus auf 800 m Höhe befinden sich eine Rodelpiste mit Lift und das Besucherzentrum TorfHaus des Nationalparks Harz.

 

  • Torfhaus

Über 800 m hoch liegt der Ortsteil Torfhaus südlich von Altenau. Er verfügt neben einem Skilift nun auch über den ersten Rodellift im Harz. 

In Torfhaus, beginnt der Goetheweg. Durch Moorlandschaften und über den Rastplatz Luisenklippe geht es bis zur Bergspitze des Brocken. Üblicherweise wird der Goetheweg im Auf- und Abstieg begangen: hin und zurück eine Strecke von 16 km (350 Hm). Seit 2003 ist der Goetheweg ein Teilstück des Harzer Hexenstiegs. Im Nationalpark dürfen die Wege nicht verlassen werden. An schönen Wochenenden und Feiertagen ist der Brocken oft sehr überlaufen.

Der Nationalpark Harz ist einer der größten Waldnationalparks Deutschlands. Er schützt etwa 10 Prozent der Fläche des Harzes und erreicht mit dem Brocken eine Höhe von 1141,2 m. Hier oben herrschen ähnliche klimatische Verhältnisse wie in Island. Und im Brockengarten können über 1500 Hochgebirgspflanzen betrachtet werden. Im Nationalpark wurden seit 2000 zahlreiche Eurasische Luchse ausgewildert. Info- und Anlaufstellen sind die acht Besucherzentren des Nationalparks: Brockenhaus, Torfhaus, Hohnehof, Sankt Andreasberg, Schierke, Ilsenburg, Scharfenstein und das Haus der Natur in Bad Harzburg.

 

  • 38700 Braunlage

Am Fuße des Wurmbergs, dem mit 971 m vierthöchsten Berg im Harz, erstreckt sich der Ferienort Braunlage. Einzig die schlichte holzverkleidete Trinitatiskirche von 1889 zeugt noch von der Zeit, als hier Holzfäller und Köhler lebten. Heute ist der Ort im Sommer Ausgangspunkt für Wanderungen und im Winter ein traditionsreiches Wintersportzentrum, wurde hier doch bereits 1892 der erste Skiclub Deutschlands gegründet. Ein Eisstadion, Skisprungschanzen, Abfahrtspisten, Rodelbahnen und Langlaufloipen bieten alles, was Wintersportfreunde wünschen. Geschichtliches rund um den Wintersport berichtet das Heimat- und FIS-Skimuseum.

 

37431 Bad Lauterberg

Nach dem Niedergang des Kupferbergbaus und des Hüttenwesens begann bereits zu Beginn des 19. Jh. in Bad Lauterberg der Kurbetrieb mit einer Kaltwasserheilanstalt. Der weitläufige Kurpark lädt zum Spazierengehen ein. An die Bergbauvergangenheit erinnert das Besucherbergwerk Scholmzeche, in dem erläutert wird, wie im 17.-19. Jh. kupfer- und eisenhaltiges Gestein abgebaut wurde. Auf den 422 m hohen Hausberg mit der Burgruine Lutterberg geht es am bequemsten mit der Seilbahn hinauf.

 

  • 37412 Scharzfeld

Lange Zeit glaubte man, Knochen des sagenhaften Einhorns in der Einhornhöhle 2 km nordöstlich von Scharzfeld gefunden zu haben. Doch zu Beginn des 20. Jh. war erwiesen, dass es sich um die eines eiszeitlichen Bären handelte. Nahebei liegt eine Kulthöhle, die im frühen Mittelalter zur Steinkirche Scharzfeld wurde. Auf einem Felsen hoch über dem Odertal erhebt sich die Burgruine Scharzfels, ein beliebter Aussichtspunkt.

 

  • 37412 Herzberg am Harz

Schloss Herzberg oberhalb der gleichnamigen Ortschaft ist als Stammsitz der Welfen bekannt. Heinrich der Löwe erwarb es im 12. Jh. Die Vierflügelanlage wurde in Fachwerkbauweise 1510 im Stil der Renaissance gebaut. Das Museum im Schloss erzählt die Geschichte der Welfen. Auch ein Faksimile des Evangeliars Heinrichs des Löwen ist zu sehen. Unterhalb des Schlosses am idyllischen Juessee liegt das Fachwerkstädtchen.

 

  • 37115 Duderstadt

Duderstadt bezaubert mit über 600 farbenprächtigen Fachwerkhäusern. Prunkstück ist das Renaissancerathaus an der Marktstraße. Auf einem massigen Sandsteinunterbau ruht seine fein gegliederte dreitürmige Fachwerkkonstruktion. Es wurde Anfang des 14. Jh. für Kaufleute erbaut, heute dient es als Kulturzentrum. Die spätgotische Kirche St. Cyriakus mit mächtiger Westturmfassade im Osten der Marktstraße und St. Servatius im Westen sind aus heimischem Sandstein errichtet. Unweit der Stadt liegt Gut Herbigshagen, das Natur-Erlebniszentrum der Heinz Sielmann Stiftung.